Zug der Erinnerung in Weimar

Seit dem Frühjahr 2005 beteiligen sich die Gerberstraße und das Weimarer Aktionskomitee 11.000 Kinder an den Protesten gegen den Boykott der Deutschen Bahn eine Ausstellung über das Schicksaal von über 11.000 deportierten Kindern zu zeigen. Im Rahmen der bundesweiten Initiative „11.000 Kinder“ wurde das Projekt „Zug der Erinnerung“ ins Leben gerufen. Über diesen Umweg soll nun auf den Bahnhöfen in Deutschland an das Schicksal der deportierten Menschen im NS gedacht werden.
Der Zug wird vom 26. – 28. Januar in Weimar und Apolda halt machen. Eingerahmt wird dieses Ereignis durch zahlreiche Veranstaltungen. Infos dazu gibt es hier: